Hartz 4 Einkommen

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Hartz 4 Einkommen

Hartz 4 – oftmals auch unter den spöttischen Namen Quark 4 oder Sozialbetrug 4.0 bekannt, entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer Masche, das eigene Volk zu betrügen. Was eigentlich als Ersatz zur Sozialhilfe gedacht war, wird inzwischen einerseits von hunderttausenden Arbeitsunwilligen ausgenutzt und gleichzeitig werden Millionen ehrliche Bürger mit dem Hartz 4 Einkommen System geschädigt.
Zahlreiche Sozialverbände versuchen inzwischen den Bürgern zu helfen, denn der reine Protest gegen die SGB II-Gesetze bringt schon lange nichts mehr. Gewerkschaften stellen Anwälte und Hartz 4 Empfänger klagen so viel gegen die meist absichtlich falsch ausgestellten Hartz 4 Bescheide, dass auf den Amts- und Sozialgerichte tausende neue Arbeitsplätze entstehen. Fast erscheint dies wie Ironie, denn immerhin sollen Hartz IV-Empfänger möglichst schnell ins Arbeitsleben „zurück integriert“ werden und unabhängig vom Hartz 4 werden.
Dabei geht dies nur selten gut, denn meistens werden die „Kunden“ (so werden die Hartz 4-Empfänger bei den Jobcentern genannt) zu Unterschriften der „Eingliederungsvereinbarung“ gezwungen. Auf Wünsche geht man dabei eher selten ein. Viel mehr stellt man an den Hilfebedürftigen so hohe Anforderungen, dass er sowieso bald mit einer Leistungskürzung oder einer vollständigen Sperre zu rechnen hat. Nur in wenigen Gebieten in Deutschland ist es möglich, über einen längeren Zeitraum 20 – 30 Bewerbungen pro Monat zu schreiben.
Selbstverständlich haben die Jobcenter auch keine Probleme damit, dass sie ihre Kunden belügen und betrügen (gerade beim Hartz 4), denn Anträge verschwinden auf einmal oder benötigen „mindestens noch so lange“, bis sie vollständig bearbeitet sind. Ebenfalls ein häufiges Phänomen ist es, dass Kunden angeblich ihre Anträge nicht vollständig eingereicht haben oder plötzlich noch ein anderes Formular eingereicht werden muss. Hierbei hilft es nur, dass man sich schriftlich bestätigen lässt, was man wann abgegeben hat.
Bestätigen ist sowieso ein Stichwort, denn nur wenige Hilfsbedürftige wissen, dass sie das Recht haben, alle Aussagen der Mitarbeiter der Jobcenter in einem Gesprächsprotokoll bestätigen zu lassen. Dabei sollte man auch dann auf Änderungen bestehen, wenn der Mitarbeiter unfreundlich wird oder versucht eine Hartz 4 Veränderung zu verhindern oder plötzlich das Hetzen anfängt. Nur eine korrekte Gesprächsnotiz kann später vor de Sozialgericht den Termin getreu wiedergeben. Ein weiteres, oft ungenutztes Recht der Hartz IV-Empfänger ist es, dass sie zu jeden Termin einen Zeugen (Eltern, Verwandte, Freunde, Bekannte, Anwalt, Mitarbeiter einer Sozialstation) mitnehmen dürfen. Sollte der Mitarbeiter des Amtes dies nicht zulassen, dies schriftlich bestätigen lassen. Tut er dies nicht, sofort zum Vorgesetzten gehen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Generell gibt es zahlreiche Tipps die wir hier auf der Seite auflisten, die das Leben der Mitarbeiter erschweren und den Arbeitslosen das Leben erleichtern. Nicht selten helfen die Mittel sogar zu einer schnelleren Bearbeitung des Antrags. Doch bei allen Tricks sollte man beachten, dass man mit Höflichkeit oft weiter kommt, als mit Schreien und Druck machen.

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